
Shelly Kupferberg
Durch die Nazis endeten Millionen von Geschichten. Diese hier wurde bewahrt.
Berlin in den 1940er-Jahren: Martha ist die fleißige und sparsame Hausbesorgerin im Schöneberger Mietshaus der Familie Berkowitz. Liane Berkowitz kommt aus gutem Hause, ist ein neugieriges und lebenslustiges Mädchen, das mitten im Krieg die Liebe kennenlernt – und den Widerstand gegen die Nationalsozialisten. Jahrzehnte später: Martha lebt auf den Straßen Schönebergs. Die Menschen kennen die zerlumpte Alte, doch niemand weiß, wer sie wirklich ist: eine Millionärin und Zeugin von Lianes schicksalhaftem Leben. Nach ihrem erfolgreichen Erstling „Isidor“ legt die Autorin, Journalistin und Moderatorin Shelly Kupferberg ihren zweiten Roman „Stunden wie Tage“ (Diogenes) vor. Über Geschichten, die das Leben schreibt, spricht sie mit der verantwortlichen Feuilletonredakteurin der F.A.Z. Sandra Kegel.
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Tickets
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