Shared Reading
Pressekonferenz im Literaturhaus 30.01.17
Session im HUB Berlin

Shared Reading


Seit März 2017 bietet das Literaturhaus Frankfurt „Shared Reading“ an.

Shared Reading wurde von „The Reader“, einer 1997 in Liverpool gegründeten, sehr erfolgreichen Organisation, die Menschen zum gemeinsamen, lauten Lesen zusammenbringt, entwickelt. Neben einer Gesundheits-Gruppe in Kooperation mit dem Hospital zum Heiligen Geist bietet es auch zwei sogenannte Community-Gruppen an, die allen Interessierten offen steht. 

Wie kann ich teilnehmen?

Aktuell sind alle Plätze in der Mittwochsgruppe belegt, fragen Sie nach unserer Warteliste unter Lisa Schumacher, schumacherliteraturhaus-frankfurtde.

Aktuell sind alle Plätze in der Donnerstagsgruppe belegt, fragen Sie nach unserer Warteliste unter Benno Hennig von Lange, vonlangeliteraturhaus-frankfurtde

Das Angebot ist für alle Teilnehmer kostenfrei. 

Informationen zu den neuen Gruppen finden Sie ab 2018 hier.

Was ist Shared Reading?

Einmal in der Woche treffen sich rund 10 Teilnehmer, um gemeinsam laut zu lesen und sich über das Gelesene auszutauschen. Ein ausgebildeter Facilitator (Moderator) sucht den Text aus und leitet die Gruppe. Im emotionalen wie intellektuellen Erleben der Geschichten und Gedichte kann das eigene Leben, das eigene Verhalten, die eigenen Gefühle mit dem Erzählten in Verbindung gebracht werden. Zugleich findet ein integrierender Austausch mit den anderen Teilnehmenden statt: Die vorgelesene Geschichte und das Gespräch werden von allen als geteilte Erfahrung wahrgenommen, zu der keine Eigeninitiative notwendig ist: wer zuhört, gehört bereits dazu. 

Vorgestellt wurde das Projekt bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Stadtbücherei Frankfurt am Main am 30. Januar 2017 im Literaturhaus Frankfurt. Die Pressemitteilung mit allen Informationen finden Sie hier.

Shared Reading findet im Literaturhaus Frankfurt in Kooperation mit dem Hospital zum Heiligen Geist statt und wird gefördert von der CHAJA Stiftung und der FAZIT-Stiftung. In Zusammenarbeit mit Literarische Unternehmungen, Berlin.
In 2017 war die Dr. Marschner Stiftung der Förderer.