Julia Schoch

01.06.22 Mittwoch, 19.30 h

Julia Schoch: Das Vorkommnis

Hybridveranstaltung
Moderation: Melanie Mühl (F.A.Z.) und Hauke Hückstädt (Literaturhaus Frankfurt)

Liebesmuster, Lebenslinien

„Das Vorkommnis“: Mit diesem Roman zählt Julia Schoch zu den Großereignissen des Buchfrühjahrs. Die Autorin, die auch die Übersetzerin einiger eindrücklicher Kriminalromane von Fred Vargas ist, erzählt von einer Frau, die von einer Fremden angesprochen wird und behauptet, sie hätten beide denselben Vater. Die überraschende Begegnung löst Emotionen aus, Fragen drängen sich auf, zu Ehe und Mutterschaft, zu Adoption und anderen Familiengeheimnissen, zu Wahrheit überhaupt. Schoch, ohnehin eine der eindrücklichsten Stimmen autofiktionalen Erzählens, schildert ein Leben, das urplötzlich eine andere Richtung bekommt. „Das Vorkommnis“ erscheint bei dtv. Im Gespräch mit der Autorin: die F.A.Z.-Redakteurin Melanie Mühl sowie Literaturhausleiter Hauke Hückstädt.

Die Veranstaltung wird gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.

Tickets:
Saalticket 7 / 4 Euro
Streamingticket 5 Euro
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Streaming-Abo 50 Euro (19 Veranstaltungen)

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2022, Literatur, Juni