
Joshua Groß
Die große Abschluss-Lesung
Nach Oxforder Vorbild richtete die Goethe-Universität 1959 die Stiftungsgastdozentur für Poetik ein. Von einem Seminar begleitet, gibt die Poetik Studierenden sowie der Stadtöffentlichkeit die Möglichkeit, literarische Werke aus Sicht einer reflektierenden Schriftstellerin oder eines reflektierenden Schriftstellers zu verstehen. Die Vorlesungen bieten die Chance, an literaturtheoretischen Prozessen und Überlegungen teilzuhaben. Den Reigen begann Ingeborg Bachmann. Viele Namhafte wie Christa Wolf, Ernst Jandl und Judith Hermann folgten. Unter dem Titel „Neben sich selbst hergehen. Denken in Avataren“ spricht nun Joshua Groß in drei Vorlesungen (09., 16. und 23.06.2026, 18.00 h) an der Universität über seine Arbeit. Zuletzt hat er den Roman „Plasmatropfen“ (Matthes & Seitz) vorgelegt. In der Abschlussveranstaltung im Literaturhaus liest er aus literarischen Texten seiner Wahl. Das Gespräch mit Joshua Groß führt die Autorin und Literaturwissenschaftlerin Anna Yeliz Schentke. Ein Abend in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt und den Partnern der Frankfurter Poetikvorlesungen.
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Tickets
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