Sibylle Lewitscharoff

Harald Bluhm

Michel de Montaigne

25.05.20 Montag, 19.30 h

Verschoben! Gelebtes Leben. Denker der Freiheit im Porträt: Michel de Montaigne

Mit Harald Bluhm und Sibylle Lewitscharoff
Moderation: Rainer Hank (F.A.Z.)

Aufgrund der aktuellen Lage finden die Veranstaltungen des Literaturhaus Frankfurt am Main bis zunächst 31.05.20 nicht statt. Die Veranstaltung zu Michel de Montaigne wird verschoben. Der neue Termin wird so rasch wie möglich bekanntgegeben. Karten behalten ihre Gültigkeit. Karteninhaber werden vom Ticket-Anbieter zum weiteren Prozedere kontaktiert oder können sich an die betreffende Vorverkaufsstelle wenden.

Eine Gesprächsreihe über Freiheitsdenken: Michel de Montaigne

Die Veranstaltung in der Reihe „Gelebtes Leben. Denker der Freiheit im Porträt“ widmet sich dem ungewöhnlichen Leben und Werk des Philosophen Michel de Montaigne (1533 – 1592). Er war Skeptiker, Humanist, Weingutbesitzer, Liebhaber und Essayist. Geprägt durch die Erfahrung der französischen Religionskriege, zeigte er sich zeitlebens skeptisch gegenüber jedem absoluten Wahrheitsanspruch und entwickelte in seinen „Essais“ eine Toleranz gegenüber der unerschöpflichen Vielfalt menschlicher Lebensformen. Die Berliner Schriftstellerin und Büchnerpreisträgerin Sibylle Lewitscharoff und der Politikwissenschaftler Harald Bluhm, Inhaber des Lehrstuhls für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Halle-Wittenberg, präsentieren Montaigne als liberalen Skeptiker, dessen Ideen unserer Zeit guttun könnten. Der Frankfurter Publizist Rainer Hank (F.A.Z.) kuratiert und moderiert die Reihe.

„Gelebtes Leben“ ist eine Gastveranstaltung der Karl-Hermann-Flach-Stiftung und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Medienpartner ist das Philosophie Magazin.

Eintritt 9 / 6 Euro

2020, Literatur, Mai
In Kalender eintragen