
Nicole Deitelhoff & Andreas Rödder
Ein Tag, der unsere Welt veränderte
Der Auftakt für eine neue Gesprächsreihe: „Schlüsselereignisse“, kuratiert von dem Publizisten Rainer Hank (F.A.Z.), fragt nicht nach dem, was uns trennt. Diese Reihe fragt nach Gemeinsamkeiten. Mit seinen Gästen blickt Rainer Hank auf Ereignisse, die wir kollektiv erinnern. Zu Beginn schauen wir auf den 11.9.2001. Vier Flugzeuge, fast 3000 Tote. 9/11 erschütterte die Welt. Der Terroranschlag markiert den Beginn einer Ära von Gegenterror, Krieg, Misstrauen und globaler Zerklüftung, deren Folgen bis heute spürbar sind. Was verbindet 9/11 mit den Konflikten und Spaltungen unserer Gegenwart? Nicole Deitelhoff, Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Frankfurt und Direktorin des Leibniz-Instituts für Friedens- und Konfliktforschung, und Andreas Rödder, Professor für Zeitgeschichte an der Universität Mainz und Leiter der liberal-konservativen Denkfabrik „Republik 21“, gehören zu den profiliertesten öffentlichen Intellektuellen Deutschlands. Sie diskutieren an diesem Abend. Kontrovers, kenntnisreich, ohne falsche Gewissheiten. Die Veranstaltung wird ermöglicht durch die Marguerite von Grunelius-Stiftung.
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Tickets
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