Annette Pehnt

23.04.21 Freitag, 10.30 h

Annette Pehnt: Hieronymus oder Wie man wild wird

Livestream aus dem Literaturhaus
Schülerlesung am Welttag des Buches für 3. und 4. Klassen
Moderation: Benno Hennig von Lange

Auch Waschbären brauchen beste Freunde

Waschbär Hieronymus hat ein Problem: Er ist seinen Artgenossen zu zahm! Als er bei Luki auftaucht und ihn um Hilfe bittet, ist dieser sofort dabei. Hieronymus möchte wilder werden, und das könnte auch Luki nicht schaden. Dann würden die anderen Kinder vielleicht aufhören, ihn Mamasöhnchen zu nennen. Doch was heißt das eigentlich – wild sein? Die Suche nach der Wildheit führt die beiden Freunde in ein großes Abenteuer. Dabei müssen Luki und Hieronymus nicht nur ganz schön viel Mut aufbringen und über sich selbst hinauswachsen, sie finden auch neue Freunde. Annette Pehnt schreibt grandiose Bücher für Kinder und auch für Erwachsene. Ins Junge Literaturhaus kommt sie nach „Der Bärbeiß“ nun zum Welttag des Buches mit „Hieronymus oder Wie man wild wird“ (Hanser). Im Gespräch mit Benno Hennig von Lange (Junges Literaturhaus) erzählt sie von Waschbären, vom Schreiben und von der Entstehung ihres neuesten Kinderbuchs.

Wenn Sie mit Ihrer Klasse dabei sein wollen, können Sie entweder ein Einzelticket kaufen und die Veranstaltung gemeinsam in der Schule schauen, oder – wenn die Schülerinnen und Schüler zu Hause oder im Wechselunterricht sind – Sie melden sich für ein Klassenticket unter vonlange@literaturhaus-frankfurt.de an. Dann senden wir Ihnen einzelne Zugänge für die ganze Klasse zu. Mit jedem Ticket kann die Veranstaltung live am Bildschirm mitverfolgt oder innerhalb von 70 Stunden nach Veranstaltungsbeginn abgerufen werden. 

Tickets
Streamingticket 5 Euro
Ticket kaufen
Klassenticket 20 Euro (Anmeldung unter vonlange@literaturhaus-frankfurt.de)

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Saaltickets sind aufgrund der aktuellen Lage vorerst nicht erhältlich. Ggf. werden diese zu einem späteren Zeitpunkt noch in den Verkauf gegeben.

Das Junge Literaturhaus wird unterstützt von der Dr. Marschner Stiftung und der Cronstett- und Hynspergischen evangelischen Stiftung.

2021, Literatur, JLH, April