21.06.17 Mittwoch, 19.30 h

Frankfurter Hausgespräche 2017: Vielfalt und Einheit

95 Anschläge – Thesen für die Zukunft
Mit Roland Kaehlbrandt, Magdalena Kuhn, Ursula Ott, Abdul-Ahmad Rashid und Henning Ziebritzki
Moderation: Jens Bisky (SZ)

Fünf Thesen für Einklang

„Wer nach Wahrheit sucht, muss mit echten Menschen streiten.“ Das fordert Ursula Ott, die Chefredakteurin des evangelischen Magazins chrismon. Und das ist auch das Credo dieses Abends im Literaturhaus. Ursula Ott wie auch der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, Roland Kaehlbrandt, die Promotionsstipendiatin und Psychologin Magdalena Kuhn, der Fernsehjournalist und Islamwissenschaftler Abdul-Ahmad Rashid sowie der Verlagsleiter und Lyriker Henning Ziebritzki haben jeweils sehr eigene, sehr unterscheidbare Thesen für das von der EKHN Stiftung und dem Literaturhaus Frankfurt gemeinsam herausgegebene Buch „95 Anschläge – Thesen für die Zukunft “ formuliert (S. Fischer Verlag). Doch ihre Thesen haben auch etwas gemeinsam. Möglicherweise wollen in ihrem Kern alle fünf: Einklang. Inneren oder äußeren Einklang in einem Wimmelbild einer Gesellschaft , die gezeichnet ist von einer kaum fassbaren Pluralität der Behauptungen, Glaubensdiktate, Missverständnisse und Dissonanzen. Das Gespräch leitet der SZ-Feuilleton-Redakteur Jens Bisky.

 Die weiteren HausGespräche finden am 07.06. (Holzhausenschlösschen), am 14.06. (Haus am Dom) und am 28.06. (Frankfurter Goethehaus) statt.

Der Abend wird unterstützt vom Kulturamt Frankfurt am Main.

Eintritt frei

Juni, Literatur, 2017
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